Echinacea Purpurea

Der purpurfarbene Sonnenhut ist eine Heilpflanze, die schon sehr lange wegen seiner  herausragenden Heileigenschaften vom Menschen genutzt wird. Die Ureinwohner Amerikas z. B. nutzten einen Brei der zerstampften Wurzel als Wundauflage. In den meisten Fällen wird für die Anwendung die Wurzel der Echinacea verwendet. Auch das Kraut des Sonnenhutes ist heilwirksam. Es wird ein Frischpflanzenpresssaft aus dem blühenden oberirdischen Teil der Echinacea hergestellt, der auch zu anderen Fertigpräparaten verarbeitet wird. Folgende Wirkungen sind heute nachgewiesen: Innerlich:  Erhöhung der Anzahl der weißen Blutkörperchen  erhöht die Abwehrkräfte der Zellen des Immunsystems  wirkt fiebererzeugend Äußerlich:  keimhemmend  antiviral  entzündungshemmend  fördert die Bildung neuer Hautzellen in der Wachstumsschicht der Haut und sorgt damit für eine narbenfreie Abheilung  wundheilungsfördernd Kontraindikation: Innerliche Anwendung bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multiple Sklerose. Bei Neigung zu Korbblütlerallergien und in der Schwangerschaft. Äußerlich nicht bekannt. Dosierung: Innerlich Anwendung: Tagesdosis 6 ml Frischpflanzenpresssaft (Gebrauchsanweisung beachten!).  
· · · · · · · · H. Schilcher, S. Kammerer, T. Wegener, Leitfaden Phytotherapie, Elsevier GmbH, München Urban und Fischer Verlag, S. 300-302, 4. Auflage  2010
Aktualisiert am 06.08.2017
© TOP LIFE Wegweiser-Verlag 2017
Die   auf   dieser   Seite   gegebenen   Daten   sollen   über   den   medizinischen   Wert   der   Pflanze   informieren.   Obgleich   die Empfehlungen    und    Hinweise    in    den    meisten    Fällen    angemessen    sind,    sind    sie    doch    allgemeiner    Natur    und können   nicht   für   besondere   Umstände   und   individuelle   Fälle   herangezogen   werden.   Jede   pflanzliche   Substanz   äußerlich   oder   innerlich   angewendet   –   kann   bei   bestimmten   Personen   oder   unter   bestimmten   Voraussetzungen allergische   Reaktionen   auslösen   oder   Nebenwirkungen   verursachen.   Die   Hinweise   auf   dieser   Seite   sollen   die ärztliche    Betreuung    nicht    ersetzen,    wenn    es    darum    geht,    eine    Diagnose    zu    erstellen    oder    eine    Behandlung durchzuführen.   Versuchen   Sie   keine   Selbstdiagnose   oder   Selbstbehandlung,   sondern   nehmen   Sie   in   ernsten   oder schon    lange    andauernden    Fällen    fachmännische    Hilfe    in    Anspruch.    Nur    der    Arzt    bzw.    die    Ärztin    können    im individuellen   Fall   über   eine   Therapie   entscheiden.   Fragen   Sie   also   immer   einen   Arzt   bzw.   eine   Ärztin   um   Rat, bevor Sie selbst eine Behandlung beginnen. Weder   der   Herausgeber   noch   der   Verfasser   können   die   Verantwortung   für   Komplikationen   übernehmen,   die   auf eine   irrtümliche   Erkennung   einer   Pflanze   oder   durch   die   falsche   Anwendung   von   Heilpflanzen   durch   die   Leser zurückzuführen   sind.   Die   Autoren,   Fachberater   und   Herausgeber   übernehmen   keinerlei   Haftung   oder   Gewähr, das gilt auch in Bezug auf Schreibfehler und Inhalte verlinkter Seiten.
H. Schilcher, S. Kammerer, T. Wegener, Leitfaden Phytotherapie, Elsevier GmbH, München Urban und Fischer Verlag, S. 300-302, 4. Auflage  2010
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Echinacea Purpurea

Der purpurfarbene Sonnenhut ist eine Heilpflanze, die schon sehr lange wegen seiner  herausragenden Heileigenschaften vom Menschen genutzt wird. Die Ureinwohner Amerikas z. B. nutzten einen Brei der zerstampften Wurzel als Wundauflage. In den meisten Fällen wird für die Anwendung die Wurzel der Echinacea verwendet. Auch das Kraut des Sonnenhutes ist heilwirksam. Es wird ein Frischpflanzenpresssaft aus dem blühenden oberirdischen Teil der Echinacea hergestellt, der auch zu anderen Fertigpräparaten verarbeitet wird. Folgende Wirkungen sind heute nachgewiesen: Innerlich:  Erhöhung der Anzahl der weißen Blutkörperchen  erhöht die Abwehrkräfte der Zellen des Immunsystems  wirkt fiebererzeugend Äußerlich:  keimhemmend  antiviral  entzündungshemmend  fördert die Bildung neuer Hautzellen in der Wachstumsschicht der Haut und sorgt damit für eine narbenfreie Abheilung  wundheilungsfördernd Kontraindikation: Innerliche Anwendung bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multiple Sklerose. Bei Neigung zu Korbblütlerallergien  und in der Schwangerschaft. Äußerlich nicht bekannt. Dosierung: Innerlich Anwendung: Tagesdosis 6 ml Frischpflanzenpresssaft (Gebrauchsanweisung beachten!).  
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Die   auf   dieser   Seite   gegebenen   Daten   sollen   über   den   medizinischen   Wert   der   Pflanze informieren.     Obgleich     die     Empfehlungen     und     Hinweise     in     den     meisten     Fällen angemessen    sind,    sind    sie    doch    allgemeiner    Natur    und    können    nicht    für    besondere Umstände    und    individuelle    Fälle    herangezogen    werden.    Jede    pflanzliche    Substanz    äußerlich    oder    innerlich    angewendet    –    kann    bei    bestimmten    Personen    oder    unter bestimmten    Voraussetzungen    allergische    Reaktionen    auslösen    oder    Nebenwirkungen verursachen.   Die   Hinweise   auf   dieser   Seite   sollen   die   ärztliche   Betreuung   nicht   ersetzen, wenn   es   darum   geht,   eine   Diagnose   zu   erstellen   oder   eine   Behandlung   durchzuführen. Versuchen    Sie    keine    Selbstdiagnose    oder    Selbstbehandlung,    sondern    nehmen    Sie    in ernsten   oder   schon   lange   andauernden   Fällen   fachmännische   Hilfe   in   Anspruch.   Nur   der Arzt   bzw.   die   Ärztin   können   im   individuellen   Fall   über   eine   Therapie   entscheiden.   Fragen Sie   also   immer   einen   Arzt   bzw.   eine   Ärztin   um   Rat,   bevor   Sie   selbst   eine   Behandlung beginnen. Weder      der      Herausgeber      noch      der      Verfasser      können      die      Verantwortung      für Schwierigkeiten    übernehmen,    die    auf    eine    irrtümliche    Erkennung    einer    Pflanze    oder durch   die   falsche   Anwendung   von   Heilpflanzen   durch   die   Leser   zurückzuführen   sind.   Die Autoren,   Fachberater   und   Herausgeber   übernehmen   keinerlei   Haftung   oder   Gewähr,   das gilt auch in Bezug auf Schreibfehler und Inhalte verlinkter Seiten.
H. Schilcher, S. Kammerer, T. Wegener, Leitfaden Phytotherapie, Elsevier GmbH, München Urban und Fischer Verlag, S. 300-302, 4. Auflage  2010
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Echinacea Purpurea

Der purpurfarbene Sonnenhut ist eine Heilpflanze, die schon sehr lange wegen seiner  herausragenden Heileigenschaften vom Menschen genutzt wird. Die Ureinwohner Amerikas z. B. nutzten einen Brei der zerstampften Wurzel als Wundauflage. In den meisten Fällen wird für die Anwendung die Wurzel der Echinacea verwendet. Auch das Kraut des Sonnenhutes ist heilwirksam. Es wird ein Frischpflanzenpresssaft aus dem blühenden oberirdischen Teil der Echinacea hergestellt, der auch zu anderen Fertigpräparaten verarbeitet wird. Folgende Wirkungen sind heute nachgewiesen: Innerlich:  Erhöhung der Anzahl der weißen Blutkörperchen  erhöht die Abwehrkräfte der Zellen des Immunsystems  wirkt fiebererzeugend Äußerlich:  keimhemmend  antiviral  entzündungshemmend  fördert die Bildung neuer Hautzellen in der Wachstumsschicht der Haut und sorgt damit für eine narbenfreie Abheilung  wundheilungsfördernd Kontraindikation: Innerliche Anwendung bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multiple Sklerose. Bei Neigung zu Korbblütlerallergien und in der Schwangerschaft. Äußerlich nicht bekannt. Dosierung: Innerlich Anwendung: Tagesdosis 6 ml Frischpflanzenpresssaft (Gebrauchsanweisung beachten!).  
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